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Filmtausch im Internet erreicht ungeahnte Ausmaße


Die Jagdgründe der Filmfreaks


[1]Hannover, 10. März 2002 - Kaum ist der neue Asterix-Film
angelaufen, haben die ersten Fans sich den Streifen bereits
über das Internet auf den heimischen Rechner geholt. Die
Filmbranche steckt inzwischen in der gleichen Krise wie die
Musikindustrie - und das nicht nur in den USA sondern auch
in Deutschland, berichtet das Computermagazin c't [2] in seiner
aktuellen Ausgabe 6/02.


Als die ersten Blockbuster im Internet auftauchten, waren
sie noch per Handkamera im Kino heimlich abgefilmt und in
entsprechend schlechter Qualität im Netz zu finden. Inzwischen
hat sich der Filmklau professionalisiert: Von digitalen Abtastungen
der Filmrollen bis hin zu Kopien, so genannten Rips, von Preview-
DVDs, haben sich die Filmraubkopierer einiges einfallen lassen.


Über verschiedenste Wege durch das Internet landen diese
"Moviez" auf den heimischen PCs. "Besonders beliebt sind
Peer-to-Peer-Tauschbörsen, die ähnlich wie Napster funktionieren,"
erklärt c't-Redakteur Dr. Volker Zota. Filmfreaks nutzen aber
auch diverse andere Quellen, etwa Internet-Newsgroups, Chat-Foren
oder FTP- und FXP-Foren.


An amerikanischen Gerichten hat die Filmindustrie bereits
erste Klagen eingereicht. Das könnte bald auch in Deutschland
passieren, denn im Internet finden sich jetzt auch vermehrt
deutschsprachige Filme. "Wer aber die ‚Moviez' im Netz tauscht,
verletzt das Urheberrecht und macht sich strafbar", warnt
c't-Experte Dr. Volker Zota, zweifelt aber an der
Herangehensweise der Industrie. "Rechtliche Schritte gegen
Betreiber von Tauschbörsen und deren Nutzer alleine werden
kaum den gewünschten Erfolg bringen." Die Musikindustrie
konnte auch den Tausch von MP3-Dateien per Gerichtsbeschluss
nicht effektiv verhindern. Allerdings verfügt die Filmindustrie
über den Vorteil, dass ein Blockbuster aus dem Internet nicht
das Kinoerlebnis auf einer Großleinwand ersetzen kann. "Die
Verlierer dürften weniger die Kinos als der Video-Verleih und
-Verkauf sein," so Dr. Volker Zota. (vza)

 

 

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(Quelle Internet / Autor wenn nicht erwähnt, UNBEKANNT)

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